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Soundtrack of my Life Januar 10, 2008

Posted by Flopper in Song of the Week.
trackback

Zervas sorry für die vorigen Tage das ich etwas mit Abwesenheit war habe aber mir ging’s irgendwie nicht so gut einerseits hatte ich Probleme mit Nina und dann noch die Sache Dell support … jedenfalls sind jetzt beide Sachen geklärt und ich bin jetzt wieder doppelt so gut drauf. ;) Deswegen gibst heute wieder Song of the Week heute mal ein bisschen härter weil ich in der vorigen Woche von Erich “Volstagg” angemeckert worden bin das das “Drecks emo” Musik ist … jedenfalls werde ich heute ein Lied von “In Flames” zum Besten geben. Kurze Vorgeschichte dazu ich habe infames das erste Mal von Richard “Quark” gehört in einen World of Warcraft movie .. um genau zu sein das Lied “Reflect The Storm” und es hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen da er nicht zu sehr in die Richtung Metal ist.Im Klaptext gibs wieder weiter infos zur Band ! Heute werde ich euch allerdings einen anderen Song präsentiere weil ich finde das der Song nicht wirklich zu in Flames passt deswegen werde ich euch:

In Flames – Take This Life



Biographie

In Flames wurde im Jahre 1990 von Jesper Strömblad, Johan Larsson und Glenn Ljungström gegründet. Sie ging zum großen Teil aus der Band Ceremonial Oath hervor.

Das erste Album Lunar Strain sollte im Death-Metal-Underground einigen Erfolg für sich verbuchen.

Da sie nur zu dritt waren, konnten sie die Lieder nur durch Unterstützung befreundeter Musiker fertig einspielen – daher hatte die Band in ihren Anfangstagen eine Menge zeitweiliger Mitglieder wie z. B. Mikael Stanne und Anders Jivarp von Dark Tranquillity sowie Anders Iwers von Tiamat, zwei weiteren bekannten schwedischen Death-Metal-Bands.

Als Folgeprojekt konnten sie 1994 die Mini-CD Subterranean einspielen, die sie aus dem Untergrund führte, da die Plattenfirma Nuclear Blast die Gruppe unter Vertrag nahm. Im Folgenden konnte man mit Anders Fridén und Björn Gelotte zwei weitere feste Mitglieder für die Gruppe gewinnen.

Das nächste Album, The Jester Race, wurde ein weltweiter kommerzieller Erfolg. Nach der Produktion des darauffolgenden Albums, Whoracle, verließen Larsson und Ljungström die Band und wurden durch zwei Freunde der drei verbleibenden Mitglieder, Peter Iwers und Niklas Engelin, abgelöst.

Nach der folgenden Europa- und Japantournee gab es die bis dahin letzte Veränderung der Bandbesetzung: Niklas Engelin wollte sich stärker seiner eigenen Band Gardenian widmen und wurde an der Gitarre von Björn Gelotte abgelöst, dessen Position am Schlagzeug wiederum durch Daniel Svensson von der Band Sacrilege übernommen wurde.

In dieser Zusammenstellung konnten sie 1999 Colony einspielen und spielten die erste kommerziell erfolgreiche USA-Tournee.

Im Jahre 2000 folgte das Album Clayman, in dem sie sich Kritikern nach experimentierfreudiger zeigten.

2002 brachten In Flames das Album Reroute to Remain auf den Markt und konnten ihren kommerziellen Erfolg weiter ausbauen. Im März 2004 erschien das Album Soundtrack to Your Escape, dem ab April 2004 eine ausgedehnte Europa- und USA-Tour folgten.

Am 3. Februar 2006 erschien das Album Come Clarity, mit dem die Band ihren eigenen Stil weiter ausbauten, aber auch auf Elemente ihrer früheren Alben zurückgriffen. In ihrem Heimatland Schweden schaffte In Flames erstmals den Sprung auf Platz 1 der Albumcharts. Auch in Finnland erreichte man Platz 1 der Charts, in Deutschland Platz 6.

Stilistische Einordnung

Lange Jahre spielten In Flames stilbildend für die gesamte Szene des Göteborger Death-Metal äußerst schnellen, melodischen Death Metal mit vielen Tempowechseln, der sich hauptsächlich auf schwere und melodische Bass-Riffs und aggressive Drums stützt. Der Gesang stellte eine komplexe Mischung aus Death-Metal-Growls und klarem Gesang dar.

Mit dem Erscheinen von Reroute To Remain änderte die Band ihren Stil. Komplexere Songstrukturen, aggressiveres Riffing, rauer, aber auch klarer Gesang und vor allem der massive Einsatz von Synthesizern, unterstreichen diese teilweise Abwendung vom klassischen Melodic Death Metal. Auf dem letzten Album, Come Clarity, sind jedoch wieder mehr Anklänge früherer Alben zu finden.

Diskografie

LPs / CDs

* Lunar Strain (1994)
* Subterranean (1994)
* The Jester Race (1996)
* Whoracle (1997)
* Colony (1999)
* Clayman (2000)
* The Tokyo Showdown (Live-Album, 2001)
* Reroute to Remain (2002)
* Soundtrack to Your Escape (2004)
* Come Clarity (2006)

EPs

* Subterranean (1994)
* Black-Ash Inheritance (1997)
* Trigger (2003)

Singles

* Cloud Connected (2002)
* Trigger (2003)
* The Quiet Place (2004)
* Touch of Red (2004)
* Take This Life/Leeches (Promo) (2006)

DVDs

* Soundtrack to Your Escape (2005, DVD mit vier Videos und einem „Making-of“)
* Used & Abused…In Live We Trust (2005)
* Come Clarity Studio (2006, liegt dem Album bei)

Musikvideos

* Artifacts of the Black Rain (1995)
* Jotun (1997)
* Food for the Gods (1997)
* Ordinary Story (1999)
* Pinball Map (2000)
* Only for the Weak (2000)
* Cloud Connected (2002)
* Trigger (2002)
* System (2002) (erstmals auf der „Used-and-Abused“-DVD, 2005 veröffentlicht)
* The Quiet Place (2004)
* Touch of Red (2004)
* Like You Better Dead (2005)
* My Sweet Shadow (2005)
* F(r)iend (2005) (erstmals auf der „Used-and-Abused“-DVD, 2005 veröffentlicht)
* Take This Life (2006)
* Come Clarity (2006)

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